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Dateiformat mit S

Passende Antworten für Dateiformat mit S sind zum Beispiel SQL, SAV und SB.

15 Antworten mit Sgeprüfte Kategoriezuletzt geprüft 21. August 2026
Direktantwort

Dateiformat mit S

15 Treffer
SQLgute erste Antwortgültig mit Hinweis
Schwierigkeit: mittelSQL in „Dateiformat“: Die Antwort kann zählen. Bei Eigennamen, historischen Bezeichnungen oder veränderlichen Begriffen können eure Hausregeln entscheidend sein.
SAVgute erste Antwortgültig mit Hinweis
Schwierigkeit: mittelSAV in „Dateiformat“: Die Antwort kann zählen. Bei Eigennamen, historischen Bezeichnungen oder veränderlichen Begriffen können eure Hausregeln entscheidend sein.
SBgute erste Antwortgültig mit Hinweis
Schwierigkeit: mittelSB in „Dateiformat“: Die Antwort kann zählen. Bei Eigennamen, historischen Bezeichnungen oder veränderlichen Begriffen können eure Hausregeln entscheidend sein.
SCRgültig mit Hinweis
Schwierigkeit: mittelSCR in „Dateiformat“: Die Antwort kann zählen. Bei Eigennamen, historischen Bezeichnungen oder veränderlichen Begriffen können eure Hausregeln entscheidend sein.
SDgültig mit Hinweis
Schwierigkeit: mittelSD in „Dateiformat“: Die Antwort kann zählen. Bei Eigennamen, historischen Bezeichnungen oder veränderlichen Begriffen können eure Hausregeln entscheidend sein.
SDFgültig mit Hinweis
Schwierigkeit: mittelSDF in „Dateiformat“: Die Antwort kann zählen. Bei Eigennamen, historischen Bezeichnungen oder veränderlichen Begriffen können eure Hausregeln entscheidend sein.
SHgültig mit Hinweis
Schwierigkeit: mittelSH in „Dateiformat“: Die Antwort kann zählen. Bei Eigennamen, historischen Bezeichnungen oder veränderlichen Begriffen können eure Hausregeln entscheidend sein.
SHTMLgültig mit Hinweis
Schwierigkeit: mittelSHTML in „Dateiformat“: Die Antwort kann zählen. Bei Eigennamen, historischen Bezeichnungen oder veränderlichen Begriffen können eure Hausregeln entscheidend sein.
SITgültig mit Hinweis
Schwierigkeit: mittelSIT in „Dateiformat“: Die Antwort kann zählen. Bei Eigennamen, historischen Bezeichnungen oder veränderlichen Begriffen können eure Hausregeln entscheidend sein.
SITXgültig mit Hinweis
Schwierigkeit: mittelSITX in „Dateiformat“: Die Antwort kann zählen. Bei Eigennamen, historischen Bezeichnungen oder veränderlichen Begriffen können eure Hausregeln entscheidend sein.
SLNgültig mit Hinweis
Schwierigkeit: mittelSLN in „Dateiformat“: Die Antwort kann zählen. Bei Eigennamen, historischen Bezeichnungen oder veränderlichen Begriffen können eure Hausregeln entscheidend sein.
SRCgültig mit Hinweis
Schwierigkeit: mittelSRC in „Dateiformat“: Die Antwort kann zählen. Bei Eigennamen, historischen Bezeichnungen oder veränderlichen Begriffen können eure Hausregeln entscheidend sein.
SVGgültig mit Hinweis
Schwierigkeit: mittelSVG in „Dateiformat“: Die Antwort kann zählen. Bei Eigennamen, historischen Bezeichnungen oder veränderlichen Begriffen können eure Hausregeln entscheidend sein.
SWFgültig mit Hinweis
Schwierigkeit: mittelSWF in „Dateiformat“: Die Antwort kann zählen. Bei Eigennamen, historischen Bezeichnungen oder veränderlichen Begriffen können eure Hausregeln entscheidend sein.
SYSgültig mit Hinweis
Schwierigkeit: mittelSYS in „Dateiformat“: Die Antwort kann zählen. Bei Eigennamen, historischen Bezeichnungen oder veränderlichen Begriffen können eure Hausregeln entscheidend sein.
Hinweise markieren Grenzfälle, bei denen eine kurze Absprache sinnvoll ist. Eine seltene Antwort ist nicht automatisch besser: Im Zweifel gewinnt der eindeutig passende Begriff.
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Spielwissen

So bleibt die Kategorie eindeutig

Eine gute Antwort passt ohne lange Erklärung zur Kategorie und beginnt mit dem vereinbarten Buchstaben. Sammelbegriffe, Eigennamen, Marken oder sehr spezielle Fachwörter können je nach Kategorie einen Grenzfall darstellen.

Wenn ihr schnell und fair spielen möchtet, legt solche Sonderfälle vor der ersten Runde fest. Eindeutige Begriffe sind bei der Punktevergabe fast immer die beste Wahl.

Bei Alltagskategorien hilft ein gedanklicher Rundgang durch Wohnung, Küche, Schule, Arbeitsplatz, Werkzeugkasten oder Verkehr. Konkrete Gegenstände fallen unter Zeitdruck meist schneller ein als abstrakte Oberbegriffe.

Sammelt möglichst Wörter, die ohne Zusatzbeschreibung verständlich sind. Wenn erst erklärt werden muss, wofür ein Gegenstand benutzt wird oder ob er wirklich in die Kategorie gehört, ist eine einfachere Antwort meist die bessere Wahl.

Für Dateiformat mit S gilt zusätzlich: Eine seltene Antwort ist nur dann hilfreich, wenn sie sich klar belegen und ohne Umweg der Kategorie zuordnen lässt. Arbeite zuerst mit den naheliegenden Untergruppen von Dateiformat und gehe erst danach zu Spezialbegriffen über.

Regeln und Grenzfälle →